Die 4 Must-Haves eines guten Präventionskurses

Es gibt unzählige Präventionskurse auf dem Markt. Aber woher weiß man, ob der Kurs auch gut ist? Hier erfährst worauf es ankommt und was du bei der Auswahl eines Kurses beachten solltest.

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In die Gesundheit Zeit investieren – obwohl man gesund ist. Das ist sehr wichtig und das wissen eigentlich auch alle. Es ist aber kein Geheimnis, dass die meisten erst dann einen Präventionskurs besuchen, wenn erste Beschwerden auftreten. Solange alles funktioniert, sehen wir keinen Grund Zeit zu investieren. Das ist menschlich und irgendwie auch ok. 💛

Aber spätestens wenn wir merken, dass uns kleinere Wehwehchen anfangen aufzuhalten und zu nerven setzt ein Umdenken ein. „Jetzt muss ich aber wirklich was tun!“  Und wenn wir schon mal Zeit investieren, dann sollte der Kurs so viel Mehrwert bieten, dass die Teilnehmer:innen so überzeugt und so motiviert aus dem Kurs rausgehen, dass sie auch dranbleiben. 👍

Aber woher weiß ich, welcher Kurs passend und vor allem gut ist? Genau das erfährst du hier. 

Sportkurs vs. Präventionskurs

Grundsätzlich kannst du dich für 2 verschiedene Arten von Kursen entscheiden – einen gängigen Sportkurs oder einen Präventionskurs.

Sportkurse findest du in den meisten Sportstudios –  Boxen, Bauch-Beine-Po, Pilates und Deep Work Kurse können unheimlich viel Spaß machen und motivieren. Plötzlich merken wir, wie gut uns die regelmäßige Bewegung tut und sind dadurch wieder motivierter, auch im Alltag für mehr Bewegung zu sorgen. Was die meisten Sportkurse aber nicht abdecken, ist eine Vermittlung von Zusammenhängen.  Gerade wenn erste kleine Zipperlein auftreten, spielt das Verstehen eine unheimlich wichtige Rolle. 

Präventionskurse sind hier anders aufgestellt. Sie haben ein übergeordnetes Ziel und dürfen sich einem Präventionsprinzip widmen. Der Yesdays Nackenkurs verfolgt z.B. das Präventionsprinzip „Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme“ – klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. Was aus dem Prinzip aber hervorgeht, ist eine deutlich zielgerichtetere Herangehensweise. Kurse, die sich diesem Präventionsprinzip widmen, sollen auf spezielle Risiken eingehen und entsprechende Bewegungsprogramme anbieten. Bei dem Nackenkurs von Yesdays sind es z.B. die Risiken, die mit Büroarbeit, langem Sitzen oder einseitigen Nackenbelastungen verbunden sind. Das Bewegungsprogramm orientiert sich ebenfalls an diesen Risiken. Auch im Theorieteil wird diese Ausrichtung immer deutlich sein und ist demnach besonders hilfreich für die Menschen, die das Gefühl haben, dass der Nacken besonders belastet wird.

Ein gängiger Sportkurs ist nicht so spezifisch – kann aber natürlich auch hilfreich sein. Wer aber genau das passende Programm für den Nacken haben möchte, verstehen möchte, wie diese Beschwerden entstehen und was man präventiv tun kann, der ist in einem Präventionskurs einfach besser aufgehoben. 

Wo finde ich Präventionskurse?

Am einfachsten findest du Präventionskurse auf der Webseite deiner gesetzlichen Krankenkasse. Sie verlinken meistens auf das Portal der Zentrale Prüfstelle Prävention (kurz ZPP). Die ZPP wurde vom GKV Spitzenverband einberufen die Qualität der eingereichten Präventionskurse zu beurteilen. D.h. ZPP-zertifizierte Kurse haben einen längeren Prüfprozess durchlaufen und du kannst dir relativ sicher sein, dass die Inhalte kritisch hinterfragt wurden. Weiterer großer Vorteil: Diese Kurse werden von deiner gesetzlichen Krankenkasse bezahlt bzw. bezuschusst.

Natürlich gibt es auch hier enorme Unterschiede. Nur weil ein Kurs zertifiziert wurde, heißt es nicht zwangsläufig, dass er auch richtig gut ist. 

Unser Tipp: Schau dir die Webseite oder den Instagram Kanal des Anbieters an. Ist die Webseite sortiert? Funktioniert sie? Ist Liebe zum Detail vorhanden? Gut!! Denn das kann ein erster Indiz sein, dass auch der Kurs entsprechend konzipiert und umgesetzt wurde. Achte zudem darauf, dass die folgenden 4 Must Have´s vorhanden sind. 

Die 4 Must-Have´s

Auf den Webseiten der Kursanbieter werden meist die größten Vorteile des Kurses beschreiben. Schau nach, ob sie diese 4 Punkte auf irgendeine Art und Weise ansprechen:

1) Macht Zusammenhänge deutlich

Nur wenn der Kurs es schafft, Zusammenhänge zu erklären, die nachvollziehbar sind, wird im Kopf der Teilnehmer etwas passieren und zum Umdenken motivieren.

2) Der Kurs ist evidenzbasiert

Inhalte, die nicht dem neusten Wissenstand entsprechen, sind ungefähr so, wie das Essen einer kalten Suppe – es könnte besser sein! Die Wissenschaft hilft uns, das was wir denken, was richtig ist, auch wirKlich zu beweisen bzw. zu widerlegen. Diese Erkenntnisse müssen in einen Präventionskurs einfliessen.

3) Stärkt die Selbstwirksamkeit

Ein Kurs, der kein „Werkzeugkoffer für zu Hause“ mitgibt mit anwendbaren Tipps, der wird langfristig zu keiner Verhaltensverbesserung beim Teilnehmer führen. Wie auch? Er/Sie weiß ja auch nicht wie!

4) Motiviert

Motivation geht Hand-in-Hand mit der Selbstwirksamkeit. Im Idealfall haben Kursteilnehmer:innen sogar beim Kurs schon gespürt, dass die Inhalte guttun. Das motiviert und sie bleiben am Ball!

Kurs Empfehlung

Der Yesdays Nackenkurs ist ein zertifizierter Online-Präventionskurs. Er geht insbesondere auf die Belastungen ein, die im Home Office, im Büro oder aufgrund von einseitigen Belastungen entstehen. Thematischer Fokus: Nacken – und Kopfschmerzen vorbeugen.

Du kannst ihn jederzeit und überall durchführen – sicher ein deinen eigenen 4 Wänden. Du brauchst weder ein Rezept von deinem Arzt noch musst du auf einen offiziellen Kursstart warten. Einfach buchen und direkt loslegen. Egal ob in der Früh, während deiner Mittagspause oder am Wochenende. 

Und das Beste: Deine Krankenkasse erstattet dir die Kursgebühren vollständig oder zu großen Teilen. Wenn du wissen möchtest, wie viel deine Krankenkasse zahlt, schaue hier nach: Erstattung prüfen.

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